
Inflationsrate sinkt im März leicht - Ifo erwartet wenig Veränderung
n-tv
Die EZB peilt eine Inflationsrate von gut zwei Prozent an. Im März liegt die Teuerung knapp über der Marke. Experten des Ifo rechnen nicht damit, dass sich in den kommenden Monaten daran viel ändert.
Die deutsche Inflationsrate ist im März etwas gesunken. Waren und Dienstleistungen verteuerten sich um durchschnittlich 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Im Januar und Februar waren die Verbraucherpreise um jeweils 2,3 Prozent gestiegen. Ökonomen hatten mit einem Rückgang auf 2,2 Prozent gerechnet. Auf Monatssicht betrug das Plus 0,3 Prozent.
Preistreiber waren einmal mehr die Nahrungsmittel. Diese kosteten durchschnittlich 2,9 mehr als ein Jahr zuvor. Dagegen verbilligte sich Energie um 2,8 Prozent. Dienstleistungen kosteten 3,4 Prozent mehr. Die Teuerungsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oft auch als Kerninflation bezeichnet, sank auf 2,5 Prozent. Das Inflationsziel der Europäischen Zentralbank (EZB) für den Währungsraum ist zwei Prozent. Die nach einheitlichen europäischen Standards berechnete deutsche Teuerungsrate liegt aktuell mit 2,3 Prozent noch über dieser Zielmarke.

Bevor Tesla seine globalen Verkaufszahlen präsentiert, liefern die wichtigsten europäischen Märkte bereits Daten. Da sieht es nach einem Debakel für den E-Autobauer aus. Um fast zwei Drittel bricht der Absatz in Schweden, Dänemark und den Niederlanden ein. Das Kassengift ist Konzernchef Musk selbst.