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Trump bricht mit jahrzehntelanger Tradition im Weißen Haus
n-tv
Gewohnheitsrecht ade! Wer in die Nähe von Präsident Donald Trump kommt, entscheidet künftig das Weiße Haus selbst. Die neue Regierung bricht damit eine Tradition, die seit vielen Jahren besteht. Angeblich soll dies zu mehr Inklusion führen.
Das Weiße Haus will selbst entscheiden, welche Medien regelmäßig aus nächster Nähe über Präsident Donald Trump berichten dürfen. Damit verabschiedete sich die Trump-Regierung von einer jahrzehntelangen Tradition, wonach eine Gruppe unabhängig gewählter Nachrichtenorganisationen den Präsidenten auf Reisen begleitet.
Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, teilte mit, durch die Änderungen würden traditionelle Nachrichtenorganisationen rotieren und auch Streamingdienste berücksichtigt. Das Ganze sei eine Modernisierung des Pressepools. Dadurch werde für mehr Inklusion gesorgt und die Amerikaner, die Trump gewählt hätten, bekämen wieder Zugang.