![Touristiker: Schon viele Urlaubsbuchungen für die Feiertage](https://bilder1.n-tv.de/img/Bilder_dpa_Import/crop24591740/9161325427-cImg_16_9-w1200/Ein-Schild-Zimmer-frei-hangt-an-einem-Hotel.jpg)
Touristiker: Schon viele Urlaubsbuchungen für die Feiertage
n-tv
Ob Kulturstadt oder Wintersportort - viele Menschen zieht es in diesen Wochen in den Urlaub. Unterkünfte in Thüringen sind gut gebucht. Das gilt vor allem für eine besondere Zeit im Jahr.
Erfurt (dpa/th) - Die Tourismusbranche in Thüringen macht sich für die bevorstehenden Feiertage Hoffnungen auf gut gefüllte Ferienunterkünfte. Die Buchungslage sei bereits sehr gut, teilte der Regionalverbund Thüringer Wald auf Anfrage mit. Allein im überregional bekanntesten Wintersportort Oberhof seien zu Weihnachten 80 Prozent und zu Silvester gar 95 Prozent der Gästebetten belegt. Aber auch in der Fachwerkstadt Schmalkalden seien vor allem Silvester bereits viele Unterkünfte ausgebucht. Der Thüringer Wald ist das wichtigste Urlaubsgebiet im Freistaat.
Die Städte Erfurt, Weimar und Eisenach sind bereits seit Beginn der Adventszeit Anziehungspunkte für viele Touristen, die nicht zuletzt von den dortigen Weihnachtsmärkten angelockt werden. Besonders an den Wochenenden seien die Hotels sehr gut gebucht, teilte Romy Naumann von der Erfurt Tourismus und Marketing GmbH mit. "Es gibt vereinzelt noch Zimmer unter der Woche, aber man sollte nicht mehr allzu lange mit der Buchung warten." Mit Schließung des Weihnachtsmarktes am 22. Dezember werde es dann zunächst ruhiger in der Stadt.
Weimar ist mit rund 5000 Gästebetten in 51 von der Statistik erfassten Betrieben ebenfalls für viele Kurzurlauber Ziel eines Citytrips an den Adventswochenenden. Manche Unterkünfte seien ausgebucht, sagte Uta Kühne, Sprecherin des städtischen Tourismusbetriebs Weimar GmbH. "Man findet aber immer noch was." Dies gelte auch für Weihnachten und Silvester.
![](/newspic/picid-2921044-20250216093307.jpg)
Am Abend gibt es die erste Viererrunde von Kanzlerkandidaten in der deutschen Fernsehgeschichte: In der Redeschlacht trifft Amtsinhaber Olaf Scholz von der SPD auf seinen Herausforderer von der Union, Friedrich Merz. Vervollständigt wird das sogenannte Quadrell von den Kanzlerkandidaten der Grünen und der AfD, Robert Habeck und Alice Weidel. Insbesondere die Themen Wirtschaft und Migration dürften bei dem politischen Schlagabtausch kontrovers diskutiert werden.