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Kulturhauptstädte 2025: Unis gehen Partnerschaft ein
n-tv
Chemnitz (dpa/sn) - Die Universitäten der beiden Kulturhauptstädte Europas 2025 wollen künftig eng zusammenarbeiten. Dazu sei eine Kooperationsvereinbarung mit der Hochschule in Nova Gorica in Slowenien geschlossen worden, teilte die Technische Universität Chemnitz am Freitag mit. Ziel sei neben der Entwicklung länderübergreifender Aktivitäten als Kulturhauptstädte auch die Zusammenarbeit in Forschung und Lehre. So sollen Studenten und Wissenschaftlern beider Hochschulen gegenseitige Besuche ermöglicht werden. Zudem würden konkrete Forschungskooperationen geprüft, hieß es.
Chemnitz wird nach West-Berlin, Weimar und Essen mit dem Ruhrgebiet 2025 die vierte Europäische Kulturhauptstadt aus Deutschland sein. Im selben Jahr wird auch Nova Gorica in Slowenien den Titel tragen. © dpa-infocom, dpa:210716-99-408414/2![](/newspic/picid-2921044-20250216093307.jpg)
Am Abend gibt es die erste Viererrunde von Kanzlerkandidaten in der deutschen Fernsehgeschichte: In der Redeschlacht trifft Amtsinhaber Olaf Scholz von der SPD auf seinen Herausforderer von der Union, Friedrich Merz. Vervollständigt wird das sogenannte Quadrell von den Kanzlerkandidaten der Grünen und der AfD, Robert Habeck und Alice Weidel. Insbesondere die Themen Wirtschaft und Migration dürften bei dem politischen Schlagabtausch kontrovers diskutiert werden.