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Kontrolle neuer Einreise-Regeln im Südwesten gestartet
n-tv
Koblenz (dpa/lrs) - In den Grenzregionen von Rheinland-Pfalz und des Saarlands sind die Kontrollen von Urlaubern angelaufen. Bei insgesamt rund 1400 stichprobenartigen Überprüfungen seien keine größeren Verstöße gegen die Corona-Auflagen registriert worden, sagte ein Sprecher der Bundespolizei in Koblenz. Lediglich zwei Personen hätten im Saarland keinen Test vorweisen können. Es seien jedoch keine Bußgelder erhoben worden, sondern die Fälle wurden an die zuständigen Behörden weitergeleitet, wie der Sprecher sagte.
Die Reisenden, ob im Auto oder in der Bahn, seien gut vorbereitet und zuvorkommend gewesen. In beiden Bundesländern habe es Kontrollen im Radius von bis zu 30 Kilometer auf deutscher Seite gegeben, erläuterte der Sprecher, 887 in Rheinland-Pfalz und 464 im Saarland. Die Überprüfungen würden nun auch unter der Woche fortgesetzt. Seit dem 1. August müssen alle ab zwölf Jahren bei der Einreise belegen können, dass bei ihnen das Übertragungsrisiko verringert ist: mit dem Nachweis einer Impfung, einem Nachweis als Genesener oder einem negativen Testergebnis. Diese Vorgabe gab es schon für alle Flugpassagiere, nun gilt sie auch für Einreisen per Auto, Bahn oder Schiff.![](/newspic/picid-2921044-20250216093307.jpg)
Am Abend gibt es die erste Viererrunde von Kanzlerkandidaten in der deutschen Fernsehgeschichte: In der Redeschlacht trifft Amtsinhaber Olaf Scholz von der SPD auf seinen Herausforderer von der Union, Friedrich Merz. Vervollständigt wird das sogenannte Quadrell von den Kanzlerkandidaten der Grünen und der AfD, Robert Habeck und Alice Weidel. Insbesondere die Themen Wirtschaft und Migration dürften bei dem politischen Schlagabtausch kontrovers diskutiert werden.