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Erneut Geldautomat gesprengt: Täter flüchten wohl ohne Beute
n-tv
Berlin (dpa/bb) - Zwei unbekannte Täter haben in Berlin-Müggelheim im Südosten der Stadt einen Geldautomaten im Vorraum einer Bank gesprengt. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge flüchtete das Duo in der Nacht zu Dienstag ohne Beute, wie die Polizei mitteilte. Demnach sei durch die Explosion in der Straße Alt-Müggelheim niemand verletzt worden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung in dem Vorraum wurde die Feuerwehr hinzugerufen. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Im Jahr 2021 wurden in Berlin laut Polizei 26 Geldautomaten gesprengt. Dabei gelang es den Tätern demnach, bei elf Sprengungen an Geld zu kommen (Stand 21. Dezember 2021). In der vergangenen Woche scheiterten ebenfalls zwei Versuche, Geldautomaten zu stehlen oder aufzusprengen. Drei Verdächtige wurden festgenommen. In ihrem Auto lag nach Polizeiangaben Einbruchswerkzeug. Anfang März wurden nach der Sprengung eines Geldautomaten in Mariendorf im Juli 2021 zwei der Täter verurteilt.
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Es begann doch recht friedlich, gestern im Oval Office. Warum die Eskalation? Trump brauchte sie, um die Amerikaner auf seine Seite zu ziehen, sagt Politologe Thomas Jäger. Denn die große Mehrheit will der Ukraine weiter helfen. Darum solle Präsident Wolodymyr Selenskyj dazu gebracht werden, dass er kapituliert.
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Was passiert, falls die USA die Unterstützung der Ukraine sofort kappen? Nichts scheint mehr sicher nach dem Disput zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj. Oberst Reisner sieht in dem Fall schwarz. Nicht nur für die Ukraine, sondern für ganz Europa.
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"Es war idiotisch, sich vor laufenden Kameras mit Trump zu streiten", sagt ein Oppositionspolitiker in Kiew. Insgesamt überwiegt allerdings die Solidarität mit Präsident Selenskyj. "Das Wichtigste für einen Präsidenten ist, den Respekt seines Volkes nicht zu verlieren", schreibt ein sonst eher Selenskyj-kritisches Medium.
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In den USA wird derzeit vieles infrage gestellt, was seit dem Ende des 19. Jahrhunderts als selbstverständlich galt. Präsident Donald Trump und seine Regierung fordern die Gewaltenteilung heraus, wollen unter anderem die Behörden nach ihrem Gusto umkrempeln und die Macht aufs Weiße Haus konzentrieren. Verfolgen sie diesen Weg konsequent weiter, sieht der Politikwissenschaftler Kenneth Lowande die Demokratie enden. Selbst wenn das nicht geschieht - das politische System werde nie wieder so sein wie vorher, meint er.
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Binnen Wochen hat Donald Trump das US-Versprechen, die Ukraine zu unterstützen, komplett abgeräumt. Die Ukraine zählt nicht mehr, nur noch Kosten und Nutzen. Europa verlässt sich auf das US-Versprechen, es im Ernstfall mit Atomwaffen zu beschützen. Ist das langsam naiv? Trumps Regierung ließe Zweifel aufkommen, ob sie die Europäer im Krisenfall stützen würde, sagt Nuklear-Experte Liviu Horovitz von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).
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Aus dem Kanzleramt heißt es immer wieder: Es gibt keinen Anlass für eine engere Einbindung von CDU-Chef und Wahlsieger Friedrich Merz in aktuelle Regierungsgeschäfte - zumindest bis jetzt. Nach der Eskalation zwischen Trump und Selenskyj scheint Scholz seine Meinung geändert zu haben. Er greift zum Hörer.