
Brand in Mehrfamilienhaus in Dessau
n-tv
Ein Fahrradkeller in einem Wohnhaus gerät in Brand. Die Feuerwehr kann den Brand zwar schnell löschen - die Folgen für die Bewohner sind dennoch unangenehm.
Dessau (dpa/sa) - In einem Mehrfamilienhaus in Dessau hat es gebrannt. Ein Fahrradkeller im Haus habe Feuer gefangen, die Feuerwehr habe die Flammen jedoch löschen können, bevor sie auf weitere Bereiche des Hauses hätten übergehen können, teilte die Polizei mit. In dem Brandgeschehen am Dienstagabend sei niemand verletzt worden. Allerdings sei eine Frau zu einer vorsorglichen Behandlung in ein Klinikum gebracht worden. Zur Brandursache werde noch ermittelt.
Auch zur Höhe des Sachschadens konnte die Polizei noch keine genauen Angaben machen. Sie rechne mit einer hohen Summe. Die Bewohner seien bislang nicht in ihre Wohnungen zurückgekehrt, die Nacht mussten sie woanders verbringen, hieß es weiter.

Bei einer Pressekonferenz sagt Russlands Präsident Wladimir Putin, mit der Einstellung der Kampfhandlungen einverstanden zu sein, stellt allerdings Bedingungen. Zum Beispiel müsse vor einer Waffenruhe geklärt sein, ob die ukrainischen Soldaten in Kursk ihre Waffen niederlegten und kapitulierten. Zudem müsse eine Waffenruhe "zu einem dauerhaften Frieden führen und die tiefer liegenden Ursachen dieser Krise angehen", meint Putin. Diese Ursachen sieht Russland nicht in seinem Angriffskrieg, sondern in der Fähigkeit der Ukraine, sich selbst zu verteidigen und seine Existenz aufrechtzuerhalten. Von den seit über drei Jahren formulierten Maximalforderungen des Kreml, die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit das Ende der Ukraine bedeuten würden, rückt Putin weiterhin nicht ab. Die Reaktionen auf den Plattformen X und Bluesky: