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Alle Wünsche der erfolgreichen Grünen werden wahr
n-tv
Kein Ressourcenverbrauch dank null Wirtschaftswachstum, CO2-Reduzierung durch Deindustrialisierung, Atomausstieg, Stromerzeugung auf Balkonen, jeder kann Mann oder Frau werden und Benin-Bronzen sind in Afrika - die Grünen haben in drei Jahren viel geschafft. Und was hat die lachhafte FDP aufzuweisen?
Ich muss wie immer aufpassen, was ich schreibe, damit ich keinen D-Day erlebe, nachher am Pranger stehe und behaupten muss, dass ich mein Geschriebenes nicht zur Kenntnis genommen habe. Geschätzte Leserschaft, auch wenn Sie mir das vielleicht nicht glauben, obwohl ich mich doch ach so glaubwürdig gebe, aber es war so: Sie lesen das Produkt eines eifrigen Zuarbeiters, der mit künstlicher Intelligenz ausgestattet ist, er könnte Mitarbeiter der FDP sein. Ihm befahl ich: "Schreib eine Schmoll-Ecke zum Pferdeflüsterer Habeck und zu Aggro-Lindner!"
Bitte unterbrechen Sie nicht bei jedem Satz und lesen Sie das Werk durch! Auch Sie, Frau Miosga. Das sind Sie mir schuldig. Denn als politisch tadelloser Sehr-Gutmensch bin ich selbstverständlich ein Anhänger des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, zahle stets brav meine Gebühren, obwohl ich so gut wie nie Fernsehen gucke. Bis auf den "Tatort", wenn er nicht aus Münster oder Wien kommt. Manchmal bleib ich dran und schau noch ein paar Minuten bei Ihnen, Frau Miosga, zu und denke: Ich Trottel hätte zu ARD oder ZDF gehen sollen, statt mich als freier Autor durchzuschlagen. Aber wir wissen ja spätestens seit Gorbatschow: Wer zu spät kommt, der hat den Wecker nicht gehört.
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Gewalt, Mobbing, ständiges Schwänzen, kranke Lehrer: Der Brandbrief der Friedrich-Bergius-Schule im November war alarmierend. Ein neuer Leiter soll die Schule aus der Krise holen. Ergin Catik hat innerhalb von fünf Jahren schon eine andere Berliner Schule aufgepäppelt. Wie er das schaffen will? Mit Konsequenz, Vertrauen und "zugewandter Autorität" erklärt er im ntv-Podcast "Wieder was gelernt". Ein Ziel: Die Lehrer sollen wieder Spaß an ihrem Job haben. Auf seiner langen To-do-Liste stehen außerdem Lerngruppen, Projekte mit der Nachbarschaft und ein Wachschutz vor der Schule - zumindest vorübergehend.
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"Höher, schneller, weiter!" Mit ihren heute 65 Jahren glaubte die erfolgreiche Unternehmerin lange an das alte Wohlstandsversprechen. Doch als Cordula Weimann 2019 in die Augen ihres Enkels blickte, erkannte sie, dass sich etwas ändern muss, "damit auch er eine lebenswerte Zukunft bekommt."So gründete sie die "Omas for Future". Mittlerweile sind sie allein in Deutschland mit über 80 Regionalgruppen vertreten. In ihrem Buch "Omas for Future – Handeln! Aus Liebe zum Leben" zeigt sie nicht nur die aktuellen Probleme in den Bereichen Klimaschutz, Gesundheitspolitik und bei der Bekämpfung von Armut auf, sondern bietet einen konkreten Ausblick in die Zukunft: Wie sieht ein nachhaltiges und gesundes Morgen für Mensch und Natur aus? Wie eine lebenswertere Stadt? Zum Beispiel Berlin: "So viele andere Städte sind glücklicher als die Hauptstadt, obwohl sie alle Voraussetzungen dafür hätte, happy zu sein", so Weimann. "Und wenn man auf den Mittelstreifen des Kurfürstendamms nur ein paar 'Tiny Forests' pflanzen würde, so wie es die Bürgermeisterin von Paris getan hat, dann könnte man auch den Berlinern ihre Stadt zurückgeben", ist sie sich sicher. Dort gab es 2014 drei Kilometer Radwege, "vier Jahre später sind es 1200 Kilometer und die Stadt ist umgekrempelt", führt Weiman als Beispiel an. Warum hat Berlin keine Visionen, fragt sie im Gespräch mit ntv.de, und hofft, dass das "Weiter wie bisher" am Wahlsonntag endlich von einer Vision für die Zukunft abgelöst wird. "Wir müssen uns beeilen, wir hängen 20 Jahre hinterher", sagt sie und macht gleichzeitig jedoch Lust und Mut auf eine gesündere, glücklichere und zufriedenere Zukunft.
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Berlin im Winter - das ist ein lebensunfreundlicher Ort. Schafft man den Sommer hier mit Quinoa-Bowl und Aperol Spritz, so braucht es im grauen Januar echtes Seelenessen aus Großmutters Zeiten. Doch wie schmecken Klopse, Schnitzel und Co. in den traditionellen Hauptstadtkneipen oder bei spannenden Newcomern?