
1860 unter Giannikis ungeschlagen: 1:1 gegen Sandhausen
n-tv
München (dpa/lby) - Der TSV 1860 München bleibt auch im dritten Spiel unter seinem neuen Trainer Argirios Giannikis ungeschlagen. Die "Löwen" erarbeiteten sich am Sonntag in der 3. Fußball-Liga nach einem Rückstand einen Punkt beim 1:1 (0:1) gegen den Aufstiegskandidaten SV Sandhausen.
Die Münchner gerieten vor 15.000 Zuschauern durch Richard Meier in der 20. Minute in Rückstand. Nach dem Seitenwechsel verwertete Leroy Kwadwo (67.) per Kopf eine Flanke von Julian Guttau, die wiederum Fynn Lakenmacher verlängert hatte.
Die "Löwen" versuchten, von Beginn an Gas zu geben. Doch die Sandhäuser zeigten sich davon ungerührt und gingen auch verdient in Führung. Der 19 Jahre alte Stürmer Meier versenkte einen Kopfball platziert aus rund sechs Metern und bezwang damit Torwart Marco Hiller. Nach dem Wechsel wollten die Münchner unbedingt die Partie drehen. Kwadwo bewies in einer Drangphase der Gastgeber Köpfchen. In der Endphase brachten Kapitän Jesper Verlaat & Co. das Remis über die Zeit.

Bei einer Pressekonferenz sagt Russlands Präsident Wladimir Putin, mit der Einstellung der Kampfhandlungen einverstanden zu sein, stellt allerdings Bedingungen. Zum Beispiel müsse vor einer Waffenruhe geklärt sein, ob die ukrainischen Soldaten in Kursk ihre Waffen niederlegten und kapitulierten. Zudem müsse eine Waffenruhe "zu einem dauerhaften Frieden führen und die tiefer liegenden Ursachen dieser Krise angehen", meint Putin. Diese Ursachen sieht Russland nicht in seinem Angriffskrieg, sondern in der Fähigkeit der Ukraine, sich selbst zu verteidigen und seine Existenz aufrechtzuerhalten. Von den seit über drei Jahren formulierten Maximalforderungen des Kreml, die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit das Ende der Ukraine bedeuten würden, rückt Putin weiterhin nicht ab. Die Reaktionen auf den Plattformen X und Bluesky: