
14-Jähriger stirbt nach Hai-Attacke
n-tv
Ein Surfausflug an die Südküste Australiens endet für einen Jugendlichen tödlich: Der 14-Jährige wird von einem Hai angegriffen. Seine Familie muss vom Strand aus wahrscheinlich alles mitansehen. Da sich in der Region ähnliche Angriffe häufen, wird der Ruf nach mehr Schutz für Badegäste lauter.
Bei einem Hai-Angriff vor der Küste Südaustraliens ist ein junger Surfer ums Leben gekommen. Der Teenager sei am Ethel Beach im Innes-Nationalpark, westlich der Stadt Adelaide, mit schweren Verletzungen leblos aus dem Wasser gezogen worden, teilte die Polizei mit.
Das Opfer sei 14 Jahre alt gewesen, berichtete der Sender ABC. Der Junge sei zu dem Zeitpunkt rund 40 Meter von der Küste entfernt gewesen, hieß es in anderen Medienberichten. Erst vor zwei Tagen seien Haie in der Gegend gesichtet worden. Möglicherweise seien sie auf der Jagd gewesen, denn in den Gewässern seien derzeit größere Lachs-Schwärme unterwegs. "Ich habe hier in 22 Jahren schon einige Haie gesehen, aber dieser war der erste tödliche Angriff hier", sagte ein örtlicher Surfer dem Sender ABC.
Das Opfer sei mit seiner Familie von dem rund 300 Kilometer entfernten Adelaide zu einem Surfausflug angereist, berichtete der Sender 9News. Die Angehörigen hätten den Angriff möglicherweise vom Ufer aus miterleben müssen. Der rund 450 Meter lange Ethel Beach, an der Halbinsel Yorke gelegen, ist bei Surfern sehr beliebt und gerade während der Sommerferien gut besucht.

Ein Tanklaster ist in Ubstadt-Weiher nördlich von Karlsruhe mit einer Straßenbahn zusammengestoßen. Beide Fahrzeuge stehen nach Angaben der Polizei in Flammen. Eine massive Rauchwolke steigt in die Luft. Ein Mensch sei mutmaßlich schwer verletzt, sagte eine Polizeisprecherin. Hinweise auf eine größere Zahl Verletzter oder gar Toter gibt es ihren Angaben zufolge bislang nicht.

Eine Kollision, Explosionen, Feuer - und womöglich katastrophale Folgen für die Umwelt: Wegen eines Schiffsunglücks vor der britischen Nordseeküste läuft seit Montagvormittag ein Großeinsatz. Warum der Frachter "Solong" der Hamburger Reederei Ernst Russ AG gegen den vor Anker liegenden Öltanker "Stena Immaculate" prallte, ist noch unklar. Was bislang über die Schiffskollision bekannt ist: